Autor: wldadmin

Nach dem Crowdfunding ist vor der Projektumsetzung

Das Crowdfunding ist natürlich mit dem Sammeln des Geldes noch lange nicht vorbei. Jetzt geht es eigentlich erst so richtig los. Als erstes haben wir uns um die Booster gekümmert: Goodies wurden kreiert, ein Dankesbrief aufgesetzt und alles versendet. Unterdessen haben wir auch ein E-Bike erworben, Tische bereitgestellt und die nötigen Behälter für das Sortieren des Abfalls gekauft. Die Umweltfreunde sind einsatzbereit!
Ein bisschen stolz machen wir uns heute auf die erste Abholtour!

Finanziert!

Die letzten 10 Tage waren nochmals richtig aufregend. Wir hatten schon 83% der Gelder zusammen und trotzdem reichte dies natürlich noch nicht ganz. Nun hiess es: dranbleiben, um die alles entscheidenden 7% zusammen zu kriegen! Da die Medien schon einbezogen wurden und wir auch alle unsere Flyer verteilt oder versendet haben, setzten wir in der letzten Woche vor allem noch auf die Social-Media-Kanäle. Tatsächlich kamen bei jedem Post neue Spenden dazu. Doch es blieb spannend: Am letzten Tag wurden dann noch 505 CHF gespendet und das Finanzierungsziel so erreich. Wir freuen uns auf die Umsetzung der Umweltfreunde in Wangen bei Olten!

Schlagzeilen machen

Wir setzen alle Hebel in Bewegung, um die Crowdfunding-Kampagne bekannt zu machen. Vor allem die lokale Bevölkerung in Wangen – wo die Umweltfreunde ihre Dienstleistung anbieten wollen – soll Wind von der Sache bekommen. Darum haben wir unsere Medienscheue überwunden und kurzerhand das lokale Radio und die Zeitungen eingeladen. Merci dem Radio32, dem Oltner Tagblatt und der Neuen Oltner Zeitung für die Beiträge!

Bekannt werden

Die Erfahrung der letzten Woche hat gezeigt, dass eher Personen, einen Zustupf geben, die uns persönlich kennen. Um auch anderen Menschen, in Erinnerung zu bleiben, haben wir unsere Kommunikationsstrategie ein wenig überdacht. Wir machen wir uns auf den Weg, die Wangener direkt auf unser Crowdfunding Projekt anzusprechen. Wir verteilen Flyer auf der Strasse und hängen Plakate in viel besuchten Geschäften und Restaurants auf. So möchten wir, dass die Menschen wiederholt und auf verschiedenen Kanälen von unserem Projekt erfahren. Wir sind gespannt, wie sich die Rücklaufquote entwickelt.

Senkrechtstart

Nun gilt es ernst: jede Spende zählt, damit wir das Finanzierungsziel erreichen können. Weil der Start besonders wichtig ist, werden Familie und Freunde als erstes motiviert (und freundlich bestochen) das Projekt zu unterstützen. Bekannten und Verwandten erzählen wir von unserem Vorhaben und motivieren sie, die Idee weiter zu streuen. Es hat sich gelohnt. Nach nur 24 Stunden sind schon 17% des Zielbetrages zusammen. Jetzt heisst es: Hartnäckig bleiben und alle Netzwerke aktivieren, damit wir schon bald die Umweltfreunde in Wangen bei Olten umsetzen können.

Aaaaaaand it’s liiiiive

In den letzten Tagen haben wir an den Texten für die Crowdfunding-Kampagne geschliffen, einen Kommunikationsplan erstellt und überlegt, wen wir alles für die Umweltfreunde in Wangen begeistern können. Jetzt ist es soweit: Etwas nervös und voller Vorfreude starten wir unsere Crowdify-Campagne. Das wichtigste ist nun, dass Freunde und Verwandte ins Boot geholt werden und uns helfen, das Netzwerk zu aktivieren. Hilfst du mit?

https://www.crowdify.net/de/projekt/umweltfreunde-in-wangen

Viva la Video

Viva la Video

Aaaand it’s done. Unser Crowdfunding Video ist geboren. Vorhang auf.

Merci Goodie

So eine Kampagne braucht Struktur und Ordnung. Ein Raster, das abgefüllt wird. Es wird diskutiert, entwickelt, geschärft und immer mal wieder reflektiert ob alles auf Kurs ist. Nicht, dass am Schluss der ganze Aufwand zum Fenster raus geworfen wird. Gemerkt? Das Bild passt dazu 🙂

Jedenfalls sind die Goodies inzwischen definiert. Jetzt noch paar Fotos und dann gehts bald live.

Geschnitten und Vertont

Die letzte Szene ist im Kasten, alles wird abgebaut, wir ziehen uns zum Schneiden zurück. Fundpark arbeitet primär mit After Effects von Adobe und die Mitarbeitenden lernen dabei gleich noch die Grundlagen der Software kennen. Ein paar Schnitte hier, eine Farbkorrektur da, bisschen Ton herumgeschoben .. kommt gut, aber braucht noch etwas Zeit zum reifen.

Bis dahin kursieren bereits die ersten Bloppers und Outtakes im internen Chat. Gehört ja auch dazu 🙂 Video folgt dann..

Klappe die erste

Requisiten: Check! Kamera: Check! Darsteller: Check! Wetter: Mäh ..

Aber Regen ist ja auch später Teil der Dienstleistung, also was soll’s. Nachdem wir bereits in der ersten Szene die geplanten Texte verworfen – und durch spontan bessere ersetzt – haben, ging’s zügig voran mit dem Dreh. Über den Daumen gepeilt braucht ein 90 Sekunden Video etwa 5 Stunden Dreharbeit und nochmal mindestens soviel Nachbearbeitung. Dann ziehen wir uns mal in unser Studio zurück und schneiden bisschen herum.

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Nach einem Konzept der Grundlagenwerk AG – soziale und berufliche Integration der Zukunft.